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09. Juni 2026, Saarbrücken

75 Jahre SAARLAND Versicherungen: Eigenheim, Pflege, Rente – warum Absicherung im Saarland komplexer wird

Eigenheime unter neuen Vorzeichen: Starkregen, Wärmepumpen, Photovoltaik und steigende Kosten verändern den Schutzbedarf im Saarland. Neue Plattform Elementa: Hausbesitzer können Naturgefahren für ihr Gebäude mit wenigen Klicks besser einschätzen. Wenn Pflege die Rente schmälert: Neue gesetzliche Impulse treffen auf Teilzeit, Pflegeverantwortung und Vorsorgelücken vieler Frauen im Saarland.
Saarbrücken. Wie verändert sich der Schutz des eigenen Zuhauses, wenn Starkregen, Sturm, steigende Baukosten und energetische Modernisierung neue Anforderungen schaffen? Was bedeuten gesetzliche Neuerungen für die private Altersvorsorge? Und warum werden Pflegeverantwortung, Teilzeit und Care-Arbeit immer stärker zu finanziellen Vorsorgethemen?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des diesjährigen Pressedialogs der SAARLAND Versicherungen am Sportcampus Saar. Im 75. Jahr ihres Bestehens richtete das Unternehmen den Blick bewusst auf Themen, die viele Menschen im Saarland unmittelbar betreffen: das eigene Zuhause, die finanzielle Absicherung im Alter, die Folgen von Pflege- und Care-Arbeit sowie die Verantwortung eines regional verankerten Versicherers.

75 Jahre, drei Generationen: Risiken verändern sich

75 Jahre SAARLAND Versicherungen – das sind drei Mal 25 Jahre und damit rund drei Generationen im Saarland. In dieser Zeit hat sich stark verändert, wie Menschen wohnen, bauen, heizen, arbeiten und vorsorgen. Gerade am eigenen Zuhause wird dieser Wandel besonders sichtbar. Früher standen beim Feuerrisiko in vielen Häusern Kohleöfen, klassische Feuerstätten oder einfache technische Anlagen im Mittelpunkt. Heute kommen neue Technologien hinzu: Photovoltaikanlagen auf dem Dach, Wärmepumpen, Batteriespeicher, Wallboxen, mehr Elektronik im Haus, Smart-Home-Anwendungen und energetische Modernisierungen. All das macht Gebäude moderner und effizienter – verändert aber zugleich den Absicherungsbedarf. „75 Jahre SAARLAND Versicherungen sind drei Generationen Saarland. Früher war der Kohleofen ein zentrales Feuerrisiko. Heute sprechen wir über Photovoltaik, Wärmepumpe, Batteriespeicher, Wallbox und immer mehr Elektronik im Haus.“ Versicherungsschutz muss mit dieser Entwicklung Schritt halten“, sagte Dr. Hermann. Für die SAARLAND Versicherungen ist genau das ein zentraler Punkt der Beratung: Bestehender Schutz muss regelmäßig zur tatsächlichen Lebens- und Gebäudesituation passen. Wer saniert, modernisiert oder neue Technik einbaut, sollte auch den eigenen Versicherungsschutz überprüfen lassen. Denn mit dem Gebäude verändern sich Werte, Risiken und mögliche Schadenfolgen.

Stabiles Geschäftsjahr und klare Verantwortung für das Saarland

Die SAARLAND Feuerversicherung AG blickt auf ein stabiles Geschäftsjahr 2025 zurück. Die gebuchten Bruttobeiträge stiegen auf 132,6 Mio. Euro. Besonders wichtig bleibt dabei die Wohngebäudeversicherung. Denn im Saarland hat das eigene Haus für viele Menschen eine besondere Bedeutung: Es ist Lebensmittelpunkt, Familienprojekt, Altersvorsorge und häufig die größte Investition des Lebens. Gerade deshalb sieht das Unternehmen die Wohngebäudeversicherung nicht nur als Versicherungsprodukt, sondern als regionales Verantwortungsthema. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, wie stark sich Risiken verändern können. Starkregen, Hochwasser, Sturm und Hagel betreffen nicht mehr nur klassische Risikolagen. Auch Gebäude abseits von Flüssen oder Bächen können durch Extremwetterereignisse erheblich beschädigt werden. Hinzu kommen gestiegene Bau-, Material- und Handwerkerkosten. Eine Wiederherstellung nach einem Schaden kann heute deutlich teurer sein als noch vor einigen Jahren. Damit wächst auch die Bedeutung einer regelmäßigen Überprüfung des Versicherungsschutzes. „Wir kennen die Region, wir kennen die Menschen und wir kennen die Häuser im Saarland. Wenn rund jedes fünfte Haus im Land bei uns versichert ist, ist das für uns nicht nur ein Vertrauensbeweis, sondern auch eine Verpflichtung. Wir wollen frühzeitig auf veränderte Risiken aufmerksam machen und verständlich beraten.“, so Dr. Hermann.

Das eigene Zuhause verändert sich – der Schutz muss Schritt halten

Ein Schwerpunkt des Pressedialogs lag auf der Frage, ob bestehender Versicherungsschutz noch zur heutigen Gebäudesituation passt. Viele Häuser im Saarland wurden über Jahre erweitert, modernisiert oder energetisch verändert. Photovoltaikanlagen, Wärmepumpen, neue Heiztechnik, ausgebaute Dachgeschosse, Anbauten oder hochwertig gestaltete Außenanlagen können den Wert und die Risikosituation eines Gebäudes verändern. Deshalb reicht es aus Sicht der SAARLAND Versicherungen nicht aus, Wohngebäudeversicherung einmal abzuschließen und danach über Jahre unverändert laufen zu lassen. Entscheidend sei, regelmäßig zu prüfen, ob Versicherungssumme, versicherte Gefahren und Gebäudewert noch zur tatsächlichen Situation passen. „Wir erleben in der Beratung sehr deutlich, dass viele Menschen ihr Haus weiterentwickeln – energetisch, technisch und baulich. Damit verändert sich aber auch der Versicherungsbedarf. Unser Ziel ist es, diese Entwicklungen frühzeitig anzusprechen und gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden zu prüfen, ob der Schutz noch passt“, erklärte Dr. Hermann. Die SAARLAND Versicherungen setzen dabei auf persönliche Beratung vor Ort: über Agenturen, Geschäftsstellen und die enge Zusammenarbeit mit der Sparkassen-Finanzgruppe Saar. Gerade bei Themen wie Elementarschutz, Gebäudewert, Sanierung oder Vorsorgebedarf sei regionale Nähe ein entscheidender Faktor.

Neue Plattform Elementa macht Naturgefahren für Hausbesitzer sichtbar

Mit Elementa – Zentrum Naturgefahren unter elementa.org haben die öffentlichen Versicherer gemeinsam mit dem Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung e. V. eine neue Informationsplattform gestartet. Für die SAARLAND Versicherungen ist das Teil ihres öffentlichen Auftragsverständnisses: nicht nur im Schadenfall helfen, sondern Risiken verständlich machen, Prävention stärken und Menschen dabei unterstützen, ihr Zuhause besser zu schützen. Für Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer im Saarland wird damit konkreter sichtbar, welche Naturgefahren das eigene Gebäude betreffen können – etwa Starkregen, Hochwasser oder Hagel. Mit wenigen Klicks liefert die Plattform adressgenaue Einschätzungen, interaktive Risikokarten und Hinweise zur baulichen Vorsorge. Gerade im Saarland zeigen die Erfahrungen der vergangenen Jahre, dass Starkregen und Hochwasser nicht nur klassische Risikolagen betreffen. Elementa ergänzt deshalb die persönliche Beratung vor Ort: Wer die eigene Risikosituation besser einschätzen kann, kann gezielter prüfen, ob bauliche Vorsorge und Versicherungsschutz noch zur Wohn- und Gebäudesituation passen. „Starkregen fragt nicht, ob ein Haus an einem Bach steht. Er kann überall im Saarland Schäden verursachen. Mit Elementa sieht jeder mit wenigen Klicks, welche Naturgefahren das eigene Gebäude betreffen können. Das schafft Orientierung – und ist ein guter Einstieg, um über bauliche Vorsorge und passenden Versicherungsschutz zu sprechen“, so Dr. Hermann.

Altersvorsorge: gesetzliche Neuerungen schaffen zusätzlichen Beratungsbedarf

Auch die Altersvorsorge war ein zentrales Thema des Pressedialogs. Die Diskussion um Rentenlücke, demografischen Wandel und die Stärkung der privaten Vorsorge gewinnt weiter an Bedeutung. Neue gesetzliche Impulse wie die geplante Frühstart-Rente oder Reformansätze zur steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge können dazu beitragen, das Thema wieder stärker in das Bewusstsein der Menschen zu rücken. Aus Sicht der SAARLAND Versicherungen entsteht daraus aber vor allem eines: mehr Beratungsbedarf. Denn gesetzliche Neuerungen beantworten nicht automatisch die persönliche Frage, was für die eigene Vorsorge tatsächlich sinnvoll ist. Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger, Familien, Selbstständige, Teilzeitbeschäftigte, pflegende Angehörige oder Menschen kurz vor dem Ruhestand haben sehr unterschiedliche Bedarfe. „Die gesetzlichen Neuerungen können helfen, Altersvorsorge wieder stärker ins Gespräch zu bringen. Aber sie ersetzen keine individuelle Beratung. Viele Menschen fragen sich: Was bedeutet das konkret für mich? Was reicht später aus? Welche Rolle spielen gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge und wie greifen Sie zusammen. Genau hier braucht es Orientierung“, sagte Dr. Christian Krams, Vorstandsmitglied der SAARLAND Versicherungen. Die Lebensversicherung bleibt dabei ein wichtiger Baustein langfristiger Vorsorge. Entscheidend ist, dass Vorsorgelösungen zur jeweiligen Lebensphase passen und verständlich erklärt werden. Denn Altersvorsorge betrifft nicht nur die Frage, wie viel später zur Verfügung steht, sondern auch, wie flexibel Menschen auf Veränderungen in Beruf, Familie, Pflege oder persönlicher Lebensplanung reagieren können. „Altersvorsorge ist keine Entscheidung von der Stange. Sie muss zur Erwerbsbiografie, zur familiären Situation, zur Risikobereitschaft und zu den finanziellen Möglichkeiten passen. Deshalb ist persönliche Beratung im Saarland so wichtig –individuell, verständlich und auf Augenhöhe“, so Dr. Krams.

Gender Care Gap: Pflege und Care-Arbeit werden zur Vorsorgefrage

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr weiterhin auf Female Finance. Dabei ging es nicht nur um den Gender Pay Gap, sondern ausdrücklich auch um den Gender Care Gap. Denn unbezahlte Care-Arbeit – also Kindererziehung, Haushalt, Ehrenamt und vor allem die Pflege von Angehörigen – wird weiterhin überdurchschnittlich häufig von Frauen übernommen. Das hat direkte Auswirkungen auf Erwerbsbiografien, Einkommen, Rentenansprüche und private Vorsorgemöglichkeiten. Gerade die Pflegebedürftigkeit gewinnt für viele Familien im Saarland an Bedeutung. Wenn Eltern, Partnerinnen oder Partner pflegebedürftig werden, übernehmen häufig Angehörige Verantwortung. Nicht selten führt das zu reduzierter Arbeitszeit, beruflichen Unterbrechungen oder langfristigen finanziellen Nachteilen. Was zunächst als familiäre Aufgabe beginnt, wird damit schnell auch zu einer Vorsorgefrage. „Pflege ist nicht nur eine familiäre Aufgabe. Pflege ist oft auch eine finanzielle Weichenstellung. Wer Arbeitszeit reduziert, Angehörige versorgt oder länger in Teilzeit arbeitet, spürt das später bei Einkommen, Rente und Vorsorge. Genau deshalb gehört Pflegeverantwortung in jede ehrliche Beratung zur Altersvorsorge“, sagte Dr. Krams. Im Saarland kommt hinzu: Frauen verdienen weiterhin spürbar weniger als Männer. Dieser Gender Pay Gap ist nur ein Teil der Wahrheit. Denn die finanzielle Lücke entsteht nicht allein durch unterschiedliche Stundenlöhne, sondern auch durch ungleich verteilte Care-Arbeit, Teilzeitphasen und Pflegeverantwortung. Die SAARLAND Versicherungen wollen deshalb das Bewusstsein dafür schärfen, dass Altersvorsorge stärker aus der Lebenswirklichkeit heraus gedacht werden muss: Wer kümmert sich, wenn Angehörige pflegebedürftig werden? Wer reduziert Arbeitszeit? Wer verzichtet auf Einkommen und damit auch auf spätere Rentenansprüche? Genau diese Fragen müssen in Beratung und Vorsorgeplanung stärker berücksichtigt werden.

Pink Perspective: Female Finance im Saarland sichtbar machen

Mit „Pink Perspective“ bündeln die SAARLAND Versicherungen ihre Aktivitäten rund um Altersvorsorge für Frauen. Das Konzept verbindet Beratungsformate und Veranstaltungen gemeinsam mit Agenturen und Sparkassen im Saarland. Koordiniert wird „Pink Perspective“ von Elke Morlo und Elizabeth Placktor. Im Mittelpunkt steht der konkrete Mehrwert für Frauen im Saarland:
Pink Perspective macht sichtbar, wie sich Teilzeit, Erwerbspausen, Wiedereinstieg, Care-Arbeit und Pflegeverantwortung langfristig auf Einkommen, Rentenansprüche und private Vorsorge auswirken können. Das Konzept hilft dabei, mögliche Vorsorgelücken frühzeitig zu erkennen, individuelle Handlungsoptionen zu entwickeln und finanzielle Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen.
Durch Beratungsformate und Veranstaltungen mit Agenturen und Sparkassen wird Altersvorsorge für Frauen dort aufgegriffen, wo viele Fragen entstehen: vor Ort, persönlich und nah an den jeweiligen Lebenssituationen. Dabei geht es nicht um abstrakte Finanzthemen, sondern um konkrete Fragen: Welche Folgen hat Teilzeit für meine spätere Rente? Wie wirkt sich Pflegeverantwortung auf Einkommen und Vorsorge aus? Was bedeutet eine Erwerbspause für meine finanzielle Absicherung? Und welche Schritte kann ich heute gehen, um Vorsorgelücken zu vermeiden? „Altersvorsorge für Frauen darf nicht abstrakt bleiben. Es geht um konkrete Lebenssituationen: Berufseinstieg, Familie, Teilzeit, Wiedereinstieg und Pflege. Mit Pink Perspective und unseren Beratungsformaten mit Agenturen und Sparkassen bringen wir diese Themen dorthin, wo sie hingehören: nah zu den Frauen im Saarland“, erklärte Dr. Krams.

Regionales Engagement: Special Olympics als starkes Zeichen für Teilhabe

Neben Wohngebäude und Altersvorsorge stand auch das regionale Engagement im Mittelpunkt. Ein besonderes Beispiel in diesem Jahr sind die Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026. Das Saarland ist Gastgeber eines der größten inklusiven Sportereignisse Deutschlands. Erwartet werden mehrere tausend Sportlerinnen und Sportler sowie mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher. Die SAARLAND Versicherungen engagieren sich gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe Saar für dieses besondere Ereignis. Das Engagement steht für mehr als Sponsoring: Es ist Ausdruck regionaler Verantwortung und eines klaren Bekenntnisses zu Teilhabe, Begegnung und Inklusion. Auch der Campus Eschberg spielte in der Vorbereitung eine besondere Rolle. Das Organisationsteam der Special Olympics war über ein halbes Jahr dort zu Gast; von hier aus wurden wichtige Vorbereitungen für das Großereignis im Saarland getroffen. Die SAARLAND Versicherungen waren gerne Gastgeber und unterstützen gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe dieses wichtige Projekt für die Region. „Die Special Olympics sind ein starkes Zeichen für Teilhabe und Begegnung im Saarland. Dass dieses große Ereignis hier stattfindet, ist eine Chance für die ganze Region. Wir unterstützen gemeinsam als Sparkassen-Finanzgruppe sehr gerne – nicht nur als Sponsor, sondern als Gastgeber und Partner vor Ort“, sagte Dr. Hermann.

Ausblick: Sicherheit braucht Nähe und Orientierung

Für die kommenden Jahre sehen die SAARLAND Versicherungen zentrale Aufgaben in der Absicherung veränderter Risiken rund um Wohnen und Eigentum, in der individuellen Beratung zur Altersvorsorge und in der weiteren Stärkung ihrer regionalen Verantwortung. Besonders deutlich wird dieser Anspruch in der Wohngebäudeversicherung. Rund jedes fünfte Haus im Saarland ist bei den SAARLAND Versicherungen versichert. Daraus entsteht nicht nur eine besondere Verantwortung, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Region: für die Menschen, für ihre Häuser, für die gewachsenen Wohnstrukturen in Städten und Gemeinden und für die Risiken, die das Leben im Saarland prägen. Klimawandel, demografische Entwicklung, Pflegebedürftigkeit, steigende Kosten und neue gesetzliche Rahmenbedingungen machen Versicherungs- und Vorsorgefragen komplexer. Umso wichtiger wird Beratung, die nicht abstrakt bleibt, sondern zur konkreten Lebens- und Gebäudesituation passt – mit regionaler Nähe, persönlichem Austausch und verlässlichen Ansprechpartnern vor Ort. „Unser Anspruch ist klar: Wir wollen nicht nur Versicherungsschutz bieten, sondern Orientierung geben. Gerade wenn Risiken komplexer werden, braucht es Menschen vor Ort, die zuhören, einordnen und verständlich und individuell. Das ist unsere Verantwortung im Saarland“, so Dr. Hermann abschließend.

SAARLAND Feuerversicherung AG

 *  Durchschnitt 2023-2025
** in % der Beitragseinnahmen
Die SAARLAND Versicherungen sind Teil des Konzerns Versicherungskammer
und der Sparkassen-Finanzgruppe.
Die aktuellen Geschäftsberichte unseres Konzerns finden Sie unter:
 
Geschäftsberichte Konzern Versicherungskammer

Downloads zur Pressemitteilung:

Pressemitteilung
PDF, 156 KB

Ansprechpartner zum Thema:

René Seelbach

Pressesprecher SAARLAND Feuerversicherung AG
+49 681 601-250 rene.seelbach@saarland-versicherungen.de

Konzern Versicherungskammer

Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und befindet sich unter den Top 10 der Erstversicherer in Deutschland. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer- Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 7.200 Beschäftigte, davon rund 300 Auszubildende.
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