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13. März 2026, München

Einsamkeit begegnen und Pflege entlasten: Wegweisende Lösungen für mehr soziale Teilhabe gesucht

„Deutscher Pflegeinnovationspreis der Sparkassen-Finanzgruppe“ startet im Jubiläumsjahr mit erweitertem Preisprofil

Gemeinsam gegen Einsamkeit: Wie Verbundenheit und soziale Teilhabe die Pflege erleichtern können. ©Konzern Versicherungskammer
München. Die Union Krankenversicherung (UKV) und die Sparkassen-Finanzgruppe loben im Jahr 2026 zum zehnten Mal den „Deutschen Pflegeinnovationspreis“ aus. Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausschreibung steht das Thema „Einsamkeit begegnen und Pflege entlasten. Innovative Wege in Verbundenheit und sozialer Teilhabe.“ Die Schirmherrschaft übernimmt erneut Bayerns Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Judith Gerlach. Im Jubiläumsjahr rückt der Preis besonders die Projekte selbst in den Fokus: Ihre Arbeit soll nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch finanziell noch stärker gewürdigt werden. Daher werden 2026 erstmals auch der zweite und dritte Platz mit einem Preisgeld ausgezeichnet. Das Siegerprojekt erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro, der zweite Platz 3.000 Euro, der dritte Platz 2.000 Euro. Zudem wird ein Sonderpreis „Vorsorge & präventive Entlastung“ vergeben, mit dem präventive und strukturbildende Ansätze in der Pflege besonders hervorgehoben werden. Alle prämierten Projekte profitieren darüber hinaus von gezielter kommunikativer Begleitung und erhöhter medialer Sichtbarkeit.

Einsamkeit überwinden, Pflege strukturell entlasten

Einsamkeit zählt zu den zentralen sozialen Herausforderungen unserer Zeit und trifft insbesondere Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf. Gesundheitliche Einschränkungen, räumliche Distanz und strukturelle Hürden führen dazu, dass soziale Kontakte abbrechen mit teils gravierenden Folgen für körperliche und psychische Gesundheit. Gleichzeitig zeigen Studien: Soziale Teilhabe und verlässliche Beziehungen wirken präventiv, stärken Resilienz, entlasten pflegende Angehörige und unterstützen Fachkräfte im Pflege- und Gesundheitswesen. „Im Jubiläumsjahr suchen wir verstärkt nach Projekten, die Einsamkeit nicht nur punktuell lindern, sondern nachhaltig soziale Verbundenheit schaffen und zugleich Pflege strukturell entlasten“, erklärt Katharina Jessel, Vorstandsmitglied im Konzern Versicherungskammer und Vorsitzende des Deutschen Pflegeinnovationspreises. „Wir möchten Initiativen auszeichnen, die zeigen, wie ein solidarisches Miteinander, innovative Strukturen und moderne Technologien zusammenwirken können, um pflegebedürftigen Menschen, ihren Angehörigen und Fachkräften langfristig bessere Perspektiven zu bieten.“ Gesucht werden praxisnahe, übertragbare Konzepte, die Einsamkeit im Pflegekontext wirksam reduzieren, Begegnung und Teilhabe stärken und Pflege als integralen Bestandteil eines lebendigen Gemeinwesens neu denken - unabhängig davon, ob der Ansatz technologisch, sozial oder organisatorisch geprägt ist.

Sonderpreis „Vorsorge & präventive Entlastung“

Mit dem Sonderpreis „Vorsorge & präventive Entlastung“ wird 2026 ein besonderer Schwerpunkt gesetzt: Ausgezeichnet werden Projekte, die Pflege-Entlastung vorausschauend denken und strukturelle, präventive Lösungen entwickeln, etwa durch frühzeitige Unterstützung, den Ausbau sozialer Netzwerke oder innovative Versorgungs- und Kooperationsmodelle. „Wenn wir über Pflege der Zukunft sprechen, müssen wir immer auch über Vorsorge sprechen“, betont Klaus Leyh, Vorstandsvorsitzender der UKV. „Prävention bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur, Krankheiten zu vermeiden, sondern auch soziale Isolation frühzeitig zu verhindern und Überlastung von Angehörigen und Fachkräften vorzubeugen. Der Sonderpreis soll genau diese Projekte sichtbar machen, die mit nachhaltigen, niedrigschwelligen Angeboten Strukturen schaffen, bevor Einsamkeit und Überforderung entstehen.“

Wer kann sich bewerben?

Bewerben können sich unter anderem: soziale Träger und Wohlfahrtsverbände Netzwerke und Initiativen Institutionen und Kommunen Unternehmen und Start-ups Einzelpersonen und Projektverantwortliche Die eingereichten Projekte sollen innovativ, praxisrelevant, nachhaltig, niedrigschwellig und übertragbar sein. Sie sollen unterschiedliche Zielgruppen erreichen, Diversität berücksichtigen, Barrieren abbauen und Begegnungen – idealerweise auch generationenübergreifend – ermöglichen.

Einreichung und Auswahlverfahren

Die Bewerbung erfolgt über ein Onlineformular auf der Website der Union Krankenversicherung, dem Krankenversicherer des Konzerns Versicherungskammer: www.ukv.de/pflegepreis Der Bewerbungszeitraum läuft vom 13. März 2026 bis zum 1. Mai 2026. Eine Expert:innen-Jury bewertet die eingehenden Bewerbungen nach einem festgelegten Kriterienkatalog. Zu den Hauptkriterien zählen unter anderem: Innovationskraft (z. B. Neuartigkeit, kreative Ausgestaltung) Relevanz (z. B. Vorreiterrolle, Nachahmbarkeit) Zukunftsfähigkeit (z. B. Ausbaufähigkeit, Dynamik) Zielgruppenorientierung (z. B. gesellschaftlicher Mehrwert, Diversität) Im Mittelpunkt stehen Projekte, die Menschen mit Pflegebedarf, pflegende Angehörige und Fachkräfte stärken, soziale Isolation vorbeugen und Einsamkeit wirkungsvoll begegnen.

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Ansprechpartnerin zum Thema:

Sarah Steinhart

Unternehmenskommunikation
Konzern Versicherungskammer
+49 89 2160-2604 sarah.steinhart@vkb.de

Konzern Versicherungskammer

Der Konzern Versicherungskammer ist bundesweit der größte öffentliche Versicherer und befindet sich unter den Top 10 der Erstversicherer in Deutschland. Mit seinen regional tätigen Gesellschaften ist das Unternehmen in Bayern, der Pfalz, im Saarland sowie in Berlin und Brandenburg tätig. Der Krankenversicherer der S-Finanzgruppe ist zusammen mit den anderen öffentlichen Versicherern bundesweit tätig. Von großer Bedeutung ist das gesellschaftliche Engagement des Konzerns Versicherungskammer. Die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Strategie der Förderung ehrenamtlicher Einrichtungen und Initiativen, die insbesondere im Bereich der Prävention und Sicherheit tätig sind, wird seit einigen Jahren zusätzlich gestärkt durch die beiden Stiftungen, Versicherungskammer-Stiftung und Versicherungskammer- Kulturstiftung. Zudem ist der Konzern Versicherungskammer bereits zum dritten Mal mit dem Zertifikat „Beruf und Familie“ als familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet worden. Er hat rund 7.200 Beschäftigte, davon rund 300 Auszubildende.
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